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Montag, 23. Oktober 2017

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  Wie eine Karriere in der Kommunikationsbranche im Lotussitz landet.


Oder: Die Geschichte der Ex-Werberin Birgit Damisch, die am 4. August 2008 Düsseldorfs erste Yogaschule nach Sivananda Art eröffnet. Die gebürtige Hamburgerin Birgit Damisch war auf einem guten Weg. Bis sie merkte, dass es gar nicht ihr Weg war. Nicht der Weg, den sie gehen möchte. Nicht der Weg, der sie glücklich macht und ihr die Chance gibt, Glück weiterzugeben. Aber von Anfang an.

Birgit ist, wie viele, durch Zufall in der Kommunikationsbranche gelandet. Aber es gefiel ihr - und ihr Ehrgeiz, kombiniert mit ihrem offenen Wesen, brachte sie schnell weiter. So war sie plötzlich als Producerin für die großen Werbekampagnen von Media Markt, Bild oder BMW verantwortlich. Sie arbeitete viel, sie arbeitete lange und sie gewöhnte sich an das verrückte Leben in der „Branche“.

Doch wie bei Vielen stellten sich auch bei Birgit die typischen Stresssymptome ein. Körperlich wie auch mental. Sie bezog es auf das Unternehmen, in dem sie arbeitete und entschloss sich, den nächsten Karriereschritt zu gehen. Sie kündigte und ergriff die Chance, in die Geschäftsleitung eines anderen Unternehmens aufzusteigen.

Ein schöner Nebeneffekt: Drei Monate frei! In dieser Zeit wollte sie zur Ruhe kommen. Energie tanken. Neue Inspiration finden. Wie man das eben so macht in der Branche. Und sie wollte sich einen Herzenswunsch erfüllen. Etwas, das sie nur für sich selbst machen wollte. Eine Ausbildung zur Yoga Lehrerin.

Yoga hatte sie durch Zufall im Fitnessstudio kennengelernt weil sie versehentlich in den falschen Kurs ging. Im ersten Moment wollte Birgit wieder rausgehen. Denn da saßen alle im Kreis und sangen... Eigentlich nicht ihr Ding. Aber Birgit ist von Natur aus „positiv neugierig“ und blieb. Und sie ließ sich anstecken. Vom Virus „Yoga“. Sie fing an zu lesen und besuchte regelmäßig die Kurse.

Sie wollte mehr lernen über Yoga und absolvierte eine Intensiv-Ausbildung in einem Ashram (das ist ein klosterähnliches Meditationszentrum). Einfach mal
weg sein. Weil Indien nicht in den Zeitplan mit dem neuen Job passte, wurde es Bayern. Dort wurde eine Ausbildung angeboten, geleitet von einem berühmten indischen Yogameister, Swami Suddhananda. Diese vier Wochen sollten ihr Leben grundlegend verändern.
Sie stand morgens um fünf auf und ging abends um elf ins Bett. In den wenigen freien Momenten wurde gegessen oder gelernt. Der Körper wurde auf ganz neue Art und Weise belastet. Vier Stunden am Stück sitzen – eine Herausforderung! Und dabei aufmerksam sein. Und nicht zappeln. Aber Birgit fühlte sich wohl dabei. Sie spürte, dass sie etwas lernte. Dass da etwas Neues war, das sie faszinierte. Ein neuer Weg. Sie bestand ihre Prüfung und
war plötzlich Yoga-Lehrerin mit einer Geschäftsleitungsfunktion in einer Agentur für Post-Produktion.

Sie trat ihren neuen Job an. Mit neuem Elan, inspiriert und mit der Hoffnung, dass die neue Aufgabe sie glücklicher macht. Nebenbei begann sie Yoga Stunden zu geben. Morning Yoga für Frühaufsteher. Immer donnerstags. Aber der neue Job war der alte Job, viel Stress, wenig Freude. Ganz im Gegensatz zu den Yoga Stunden am Donnerstag. Die machten ihr Freude und das Feedback ihrer Schüler motivierte auch mehr als die, gerne mal nörgelnden, Kunden aus der Werbung.

Ihr letzter Versuch der Werbung zu „dienen“ war verbunden mit einem Städtewechsel. Da sie privat ihr Glück in Düsseldorf gefunden hatte und ihr Unternehmen ihr die Möglichkeit eröffnete, in der dortigen Dependance zu arbeiten, packte sie ihre Sachen und zog um. Im Gepäck ihre Klamotten, ihre liebsten Möbelstücke und den großen Wunsch, ihr eigenes Yoga Studio zu eröffnen.

Die neuen Kollegen in Düsseldorf empfingen Birgit sehr herzlich und der Beginn in einer neuen Stadt wurde ihr leicht gemacht. Aber ihr Traum nahm immer mehr Platz in ihrer Zukunftsplanung ein und so begann sie nach einer geeigneten Location zu suchen, in der sie Yoga unterrichten kann. So fand sie die Räumlichkeiten in der Hildebrandtstraße. Anfangs eine ziemliche Baustelle. Aber was sie vor ihrem inneren Auge sah war genau das, was sie sich vorgestellt hatte. So beschloss sie, eine Entscheidung zu treffen. Konsequent zu sein. Ihren Traum zu erfüllen. Sie kündigte und setzte nun alle Energie in ihr Yoga Studio „Yoga9“ in der Hildebrandtstraße 9, das am Dienstag, den 4. August eröffnet.

Da steht sie nun. Kurz vor der Eröffnung. Freudig erregt, etwas nervös, aufgeregt aber auch ein klein wenig stolz. Jetzt möchte Birgit ihre Geschichte vom Glück weiter geben. An Frauen, Männer, Kinder, Ältere. An Schwangere und Gestresste. An Suchende, Erfahrende und Interessierte. Deshalb unterrichtet sie nach Sivananda Art. Eine Yoga Form, die es allen Menschen ermöglicht, sich körperlich zu betätigen, innere Ruhe zu finden, etwas für die Gesundheit zu tun und ein kleines Stück glücklicher zu werden. Dafür sind keine körperlichen Voraussetzungen nötig und persönlicher Erfolg ist garantiert.

 

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