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Karneval: OSD mit bis zu 100 Mitarbeitern im Einsatz

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Schwerpunkte der Kontrollen sind Einhaltung der Jugendschutz- und der gewerberechtlichen Bestimmungen Mit bis zu 100 Einsatzkräften wird der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) an den närrischen Tagen des Straßenkarnevals im Einsatz sein. Die OSD-Mitarbeiter werden ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen und der gewerberechtlichen Bestimmungen wie auch auf unzulässigen ambulanten Handel haben. Auch in diesem Jahr sind die Streifen des OSD an Altweiber, Karnevalssonntag und Rosenmontag mit Alko-Teststreifen ausgerüstet. So können sie Kinder und Jugendliche überführen, die, in Limo- und Colaflaschen getarnt, hochprozentigen Alkohol dabei haben. Im Rahmen dieser Kontrollen halten die Einsatzkräfte wie in den vergangenen Jahren auch ein Auge auf das Umfeld des karnevalistischen Treibens und werden sich dabei um so genannte Wildpinkler kümmern. Ihnen drohen Verwarngelder von 35 Euro.

Im Vorjahr wurden an den tollen Tagen 600 in der Masse besonders auffällige Jugendliche kontrolliert. 130 davon hatten unzulässiger Weise Alkohol im Gepäck. Die Alkoholika mussten in diesen Fällen weg gekippt werden. Üblicherweise werden bei betrunkenen Jugendlichen die Eltern verständigt und gebeten, die Minderjährigen abzuholen.

Nur fünf Händler wurden 2008 bei der unzulässigen Abgabe von Alkohol an Jugendliche erwischt. Denn mindestens ein Mal pro Jahr bekommen alle Händler Besuch von OSD-Mitarbeitern und werden auf die Jugendschutzbestimmungen hingewiesen. Diese kontinuierliche Arbeit und die regelmäßigen Kontrollen haben Wirkung gezeigt. Der Erstverstoß eines Händlers gegen die Bestimmung wird mit einem Bußgeld von 250 Euro geahndet, der Zweitverstoß mit 500 Euro. Jeder weitere Verstoß führt zu einer verdoppelung der Strafe und wird von einem Gewerbeuntersagungsverfahren begleitet. 2008 wurden nur Erstverstöße registriert.

Das Ordnungsamt weist darauf hin, dass Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren überhaupt keinen Alkohol trinken dürfen. Ab 16 Jahren dürfen sie Bier, Wein und Sekt zu sich nehmen, jedoch keine hochprozentigen Alkoholika. Erst ab 18 Jahren darf jede Form von Alkohol konsumiert werden.

Einzelheiten zum Jugendschutz finden sich im Internet unter
www.duesseldorf.de/ordnungsamt/osd/jugendschutz/index.shtml.

Nachricht vom 18.2.09 13:09

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