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OSD stellt Hunde sicher

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Tierhalter "ungeeignet" Welpe zurück zur Mutter Kampfhunde müssen ins Tierheim Drei denkwürdige Einsätze verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) aufgrund Verstöße gegen das Landeshunde-gesetz. So fiel einer Streife bei einem Rundgang durch den Hofgarten auf, dass in Höhe des Pavillons ein Bullterrier ohne Leine und ohne Maulkorb des Weges streunte. Ein 34-jähriger Mann, der sich als Führer des Hundes ausgab, wurde von den OSDlern zur Rede gestellt und überprüft. Tatsächlich konnte dieser keine Hundehalteerlaubnis vorweisen, stattdessen präsentierte er einen Heimtierpass – allerdings mit falschen Angaben zur Rasse des Tieres. Da half dann auch die "Ausrede", dass der 34-Jährige den Hund nur vorübergehend für einen urlaubenden Bekannten in Pflege halten würde, nichts. Konsequenz: Der Kampfhund wurde eingezogen und einem Tierheim übergeben, die Personalien des Hundehalters zwecks Anzeige festgestellt.

Ebenfalls ohne Leine und Maulkorb präsentierte eine 46-jährige Frau ihren Hundenachwuchs auf einem Spielplatz in Wersten. Das veranlasste zwei OSDler die Hundehalterin zu überprüfen – und tatsächlich: Auch sie konnte keine Hundehalteerlaubnis vorweisen und bei dem Hund handelte es sich um einen sechs Wochen alten Staffordshire-Terrier- Welpen aus illegaler Zucht. Die Hundehalterin gab an, dass Tier von ihrem Freund geschenkt bekommen zu haben. Auch in diesem Fall wurden die Personalien der Hundehalterin festgestellt und das Tier sichergestellt. Es wird im Rahmen des Tierschutzes nun wieder zu seiner Mutter zurückgebracht werden.

Ein weiterer Fall beschäftigte den OSD in Rath. Auch dort entdeckte die OSD-Streife einen Kampfhund (American Stafford Terrier), der nicht angeleint und ohne Maulkorb umherlief. Die mutmaßliche Hundehalterin, die von den OSDlern zur Rede gestellt wurde, gab an, dass es sich bei dem Tier um den Hund ihres Sohnes handele und sie ihn nur zur Pflege halte. Eine Hundehalterlaubnis für das Tier konnte die Frau deshalb nicht vorweisen, zudem räumte sie ein, dass sie mit der Haltung des American Staffordshire Terrier überfordert sei und diesen Hund auf keinen Fall behalten wolle. Sie übergab den Hund an die Einsatzkräfte des Ordnungsamtes. Der Kampfhund wurde durch die Einsatzkräfte eingezogen und in ein Tierheim gebracht.

Den Führern der Kampfhunde drohen nun Bußgelder in "empfindlicher" Höhe.

Nachricht vom 21.9.08 12:09

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