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Stadt und Polizei starten Aktion Kinder sicher im Auto

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Gemeinschaftsprojekt Kinder werden immer wieder bei einem Verkehrsunfall im Auto verletzt, weil sie falsch gesichert sind. Um auf dieses Problem hinzuweisen und möglichst Abhilfe zu schaffen, haben die Landeshauptstadt Düsseldorf und die hiesige Polizei das gemeinsame Projekt "Kinder sicher im Auto" ins Leben gerufen. Dabei wird über Vorschriften zum Thema Kindersitze und Sicherheitsgurte aufgeklärt und insbesondere der wichtige Bezug zur Körpergröße der Kinder verdeutlicht. Aus diesem Grund statten Polizei und das Amt für Verkehrsmanagement alle Grundschulen und Kindergärten der Landeshauptstadt mit Plakaten in Form einer Messlatte aus. Kinder können sich spielerisch selbst messen und erkennen, ob sie einen Kindersitz benötigen oder nicht. Oberbürgermeister Dirk Elbers und der Leitende Polizeidirektor Martin Vonstein überreichten am Mittwoch, 17. September, der 4L der Montessori Grundschule, Lindenstraße 102, als erster Klasse das Messlatten-Plakat.

"Der erste Schritt, ein Problem zu lösen, ist, erst einmal das Bewusstsein dafür zu schärfen. Mit dieser Aktion wollen wir zeigen, dass es eigentlich einfach ist, Kinder im Auto zu schützen, man muss es nur gewissenhaft angehen und für die passende Ausstattung sorgen", sagte Oberbürgermeister Dirk Elbers. Bei den polizeilichen Schulwegüberwachungen hat sich gezeigt, dass viele Fahrzeugführer nicht wissen, wann und wie Kinder im Auto richtig gesichert sein müssen.

Um die Sicherheit des Nachwuchses im Auto zu gewährleisten gilt: Kinder bis 12 Jahre, die kleiner als 1,50 Meter sind, dürfen in Kraftfahrzeugen nur in amtlich genehmigten und für das Kind geeigneten Rückhaltesystemen mitgenommen werden. Dabei dürfen nur Kindersitze mit der ECE Norm 44/03 und 44/04 verwendet werden. Sitze mit der ECE Norm 44/01 oder 44/02 sind nicht mehr zulässig!

Gerade die Bedeutung der 150 Zentimeter Körpergröße ist Eltern oft nicht bewusst. Häufig wird bei kleineren Kindern der Kindersitz oder die Sitzerhöhung vergessen. Der Sicherheitsgurt verläuft dann falsch über den Hals oder Bauch. Das kann bei Unfällen zu erheblichen Verletzungen des Kindes führen, die bei richtiger Sicherung nicht entstanden wären.

Im Interesse der Kinder beziehungsweise der Verkehrssicherheit werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorschulischer Einrichtungen sowie die Lehrerinnen und Lehrer, das Plakat in einer kurzen Unterrichtseinheit gemeinsam mit den Kindern in der richtigen Höhe aufhängen und dessen Inhalt besprechen. So können die Kinder ihre Eltern, Großeltern und andere über ihre aktuelle Größe informieren und selbst wichtige Hinweise geben wie: "Ich brauche doch noch einen Kindersitz!"

Das Amt für Verkehrsmanagement informiert über das Thema im Internet unter www.duesseldorf.de/verkehrsmanagement, die Polizei Düsseldorf unter www.polizei-duesseldorf.de. Als Begleitmaterial bietet sich zudem die Broschüre "Geschnallt?!" vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (www.dvr.de) an.

Nachricht vom 17.9.08 18:32

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