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Nördliche Innenstadt Förderung für neue Fenster

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Stadt unterstützt Einbau von Schallschutzfenstern an besonders lauten Straßen Lärm ist eines der größten Umweltprobleme. Er beein-trächtigt erheblich den Wohn-komfort und kann auch die Gesundheit gefährden. Dies bekommen besonders Menschen zu spüren, die in Großstädten wie Düsseldorf an viel befahrenen Straßen wohnen. Mit einem Schall-schutzfensterprogramm für die nördliche Innenstadt will die Landeshauptstadt für Entlastung sorgen. In anderen Stadtgebieten wurde bislang in 700 Wohnungen der Einbau von rund 2.400 Quadratmetern Schallschutzfenstern gefördert. Rund 546.000 Euro an Fördermitteln wurden dafür zur Verfügung gestellt.

"Innerhalb von Wohnungen sollten Schallpegel von 40 Dezibel (A) am Tage und 30 Dezibel (A) in der Nacht nicht überschritten werden", erklärt Umweltdezernentin Helga Stulgies. Bei höheren Werten beginnt die Lärmbelästigung. Schlechte Fenster sind im Allgemeinen die größte Schwachstelle bei der Lärmdämmung eines Hauses. Schallschutzfenster der Klasse vier mit einer Schalldämmung um 40 Dezibel zeigen deutlich bessere Ergebnisse als herkömmliche einfachverglaste Fenster mit 25 Dezibel (A) Dämmung.

In Düsseldorf wird der Einbau von Schallschutzfenstern an besonders lauten Straßen gefördert, wenn der Tagespegel über 70 oder der Nachtpegel über 60 Dezibel liegt. Bei Schlafräumen wird außerdem der Einbau von schallgedämmten Lüftern gefördert. Die Eigentümer von Wohngebäuden werden dazu abschnittsweise vom Umweltamt angeschrieben und über die Modalitäten informiert. Spitzenreiter bisher ist die Oberbilker Allee, wo 245 Wohnungen mit Schallschutzfenstern ausgestattet wurden. 158.000 Euro Fördermittel stellte die Stadt den Eigentümern dafür zur Verfügung.

Ab sofort erhalten Hausbesitzer, deren Immobilien an besonders stark belasteten Straßen in der Innenstadt liegen, Zuschüsse, wenn sie Schallschutzfenster installieren lassen. Gefördert wird an Adlerstraße, Am Wehrhahn, Cecilienallee, Derendorfer Straße, Duisburger Straße, Eulerstraße, Fischerstraße, Grafenberger Allee, Grunerstraße, Jacobistraße, Jägerhofstraße, Kaiserstraße, Kaiserswerther Straße, Klever Straße, Münsterstraße, Nordstraße, Pempelforter Straße, Prinz-Georg-Straße, Rather Straße, Rethelstraße, Roßstraße, Schloßstraße, Ulmenstraße und Venloer Straße.

Die Fördersumme beträgt 225 Euro je Quadratmeter Fensterfläche. Beim Einbau einer lärmgeschützten integrierten Lüftung gibt es pro Schlafraum zusätzlich 225 Euro. Das sind in der Regel etwa 50 Prozent der Gesamtkosten.

Bei dem Schallschutzfensterprojekt handelt es sich laut der Umweltdezernentin "um eine gute Gelegenheit, für die betroffenen Bürger, etwas gegen die alltägliche Lärmbelästigung zu unternehmen, um stressfreier leben zu können".

Wer sich für die Förderung interessiert, sollte sich beim Umweltamt unter der Telefonnummer 89-25077 näher informieren. Auch im Internet unter: www.duesseldorf.de/umweltamt/laerm (Stichwort: "Schallschutzfenster") finden sich Infos. Dort können zudem Antragsformulare für Zuschüsse heruntergeladen werden.

Nachricht vom 5.9.08 22:31

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