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Sommerbaustellen: Düsseldorfs Straßennetz wird fit für die Zukunft gemacht

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Insgesamt 6,4 Millionen Euro werden investiert Die *ver-kehrsärmere Zeit der Som-merferien nutzt das Amt für Verkehrsmanagement um dringende Straßenbau-arbeiten durchzuführen. Rund 6,4 Millionen Euro investiert die Stadt in den kommenden Wochen in Arbeiten am Straßennetz und an Brücken-bauwerken. Schwerpunkte der Sommerbaustellen sind diesmal die Sanierung des Kennedydamms in Richtung stadteinwärts, Arbeiten im Zusammenhang mit dem Bau der Wehrhahn-Linie und die Sicherheitsausrüstung im Rheinalleetunnel. Hier die Projekte im Einzelnen:

Eichelstraße:
Die Eichelstraße ist die Anbindung der Multifunktionshalle Burg- Wächter- Castello in Reisholz. Auf einer Länge von 200 Metern und einer Fläche von rund 2.500 Quadratmetern wird der Straßenquerschnitt gegliedert in Fahrbahn, Parkstreifen und Gehweg. Dauer der Arbeiten: 2. Juni bis voraussichtlich 8. August; Kosten: 200.00 Euro.

Im Grund:
Die Straße "Im Grund" ist eine Erschließungsstraße in Lohausen. In die ahre gekommen, zeigt die Fahrbahn erste Ermüdungsrisse. Um die Tragschicht der Straße vor eindringendem Wasser zu schützen, wird auf die vorhandene Fahrbahnfläche eine dünne Asphaltschicht in Kaltbauweise aufgetragen. Damit wird die Lebensdauer der 750 Meter langen Strecke und etwa 4.500 Quadratmeter großen Fläche nochmals um etwa 15 Jahre verlängert. Dauer der Arbeiten: 28. Juli bis 8. August; Kosten: 80.000 Euro.

Kieshecker Weg:
Am Kieshecker Weg wird ein Kreisverkehr mit Radweg für rund eine Million Euro gebaut. Im Zuge der Maßnahme müssen die geschütteten Erdrampen beiderseits der Eisenbahnbrücke auf einer Länge von rund 400 Meter umfangreich saniert werden. Dazu wird der Straßenoberbau komplett entfernt. Der Dammkörper der Straße, der Straßenunterbau, wird mit Boden ergänzt und verdichtet. Danach wird die Straßendecke wieder aufgetragen. Für die abschließenden Arbeiten muss die Straße für den Verkehr, Ausnahme sind die Buslinien, vollständig gesperrt werden. Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Dauer der Arbeiten: 14. Juli bis 11. August; die Kosten: rund 180.000 Euro.

Rampenstraße:
Die Rampenstraße in Gerresheim war vor einigen Jahren durch die Erneuerung der Brücke schon einmal eine Großbaustelle. Die Komplettsanierung der südlichen Straßenrampe war vor dem Hintergrund der Resttragfähigkeit der Rampe, der Dauer des Zwischenzustandes und der Verkehrsbelastung nicht erfolgt. Der Zustand des Dammes hat sich aber schneller verschlechtert, als Fachleute erwartet hatten. Daher wurde bereits am ersten Ferienwochenende die Straße gesperrt und die Fahrbahnkonstruktion auf einer Länge von rund 160 Metern entfernt. Danach wurde der Erdkörper des Dammes durch Bodenverbesserung samt Verdichtung saniert. Abschließend wurde die Fahrbahndecke aufgetragen. Dauer: 26. bis 30. Juni; Kosten: 70.000 Euro.

U-Bahnhof Schadowstraße /Teilprojekt Wehrhahn-Linie:
Jeweils an den ersten Wochenenden im Juli und August finden an der Schadowstraße/Berliner Allee nochmals umfangreiche Gleis- und Straßenbauarbeiten statt. Die Gleise werden in der Schadowstraße rund sechs Meter nach Süden verlegt, um auf der Nordseite Platz zu schaffen für die ersten Ingenieurbauarbeiten des U-Bahnhofes Schadowstraße. Dauer: 4. bis 7. Juli und 1. bis 4. August; Kosten: rund 600.000 Euro einschließlich des Gleisbaus.

Kennedydamm:
Als Fortsetzung der im vergangenen Jahr vorgenommenen Sanierung des Kennedydammes stadtauswärts wurden am ersten Ferientag, 26. Juni, die Fahrspuren in Richtung Stadtmitte in Angriff genommen. Zu dem Abschnitt Kennedydamm zwischen Kaiserswerther Straße und Nordfriedhof kommt die Homberger Straße hinzu sowie die Kaiserswerther Straße im Kreuzungsbereich. Insgesamt wird eine Fläche von ca. 17.000 Quadratmetern für rund 1,4 Millionen Euro saniert.

Seit Donnerstag, 26. Juni, wird stadteinwärts vom Nordfriedhof bis Kaiserswerther Straße gearbeitet. Wie schon 2007 wird zuerst der vorhandene alte Betonplatten-Belag ausgebaut. Für diese Arbeiten wird der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbei geleitet. Lediglich vor der Kreuzung Kaiserswerther Straße werden zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Die Zufahrt von der Uerdinger Straße, Johannstraße und der Georg-Glock-Straße auf den Kennedydamm in Fahrtrichtung stadteinwärts ist nicht möglich. Umleitungen sind ausgeschildert.

Zum Abtransport der alten Fahrbahnplatten wurde der Kennedydamm in Fahrtrichtung stadteinwärts bis Montag, 30. Juni, 5 Uhr, vom Nord– friedhof bis Kaiserswerther Straße gesperrt. Für die Sanierung der Homberger Straße und des Kreuzungsbereiches Kaiserswerther Straße ist
eine weitere Vollsperrung von Freitag, 4. Juli, 20 Uhr, bis Montag, 7. Juli, 5 Uhr, notwendig. Diese Sperrungen betreffen den Kennedydamm in Fahrtrichtung stadteinwärts ab Nordfriedhof, die Homberger Straße ab Cecilienallee, die Fischerstraße ab Klever Straße und die Kaiserswerther Straße im Abschnitt Zietenstraße bis Golzheimer Platz. Die Emmericher Straße, Kaiserswerther Straße und die Bankstraße werden zu Sackgassen.

Ab Mitte Juli wird der Verkehr einspurig auf der bereits erneuerten Seite der stadteinwärts führenden Fahrbahn geleitet. Für die weiteren Arbeiten sind nochmals zwei Sperrungen des Kennedydammes in den Zeiträumen von Samstag, 12. Juli, 6 Uhr, bis Montag, 14. Juli, 5 Uhr, und Freitag, 1. August, 20 Uhr bis Montag, 4. August, 5 Uhr, geplant. Während der Sperrungen erfolgen auch Arbeiten in den Nachtstunden, durch die es zu unvermeidlichen Lärmbelästigungen kommen kann. Das Amt für Verkehrsmanagement bitte alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen. Eine großräumige Umfahrung des Kennedydamms wird empfohlen.
Auch die 2. Hälfte des Kennedydammes wird mit dem lärmoptimierten Asphalt „LOA 5 D“ gebaut. Die Erfahrungen damit sind überaus positiv. Alle vom TÜV Nord durchgeführten Prüfmessungen hinsichtlich der Lärmabsorption (Aufnahme des Schalls) zeigen eine deutliche Reduzierung des Schalldruckpegels von mehr als 4 dBA gegenüber der alten Zementbetonfahrbahn. Vor dem Hintergrund der gleichbleibend guten Werte wird das Amt für Verkehrsmanagement den Weg des lärmoptimierten Asphaltes auf geeigneten Strecken weiter verfolgen. Dauer der Arbeiten: 26. Juni bis 12. August; die Kosten: rund 1,4
Millionen Euro.

Rheinalleetunnel:
Der Rheinalleetunnel wir für insgesamt 3,4 Millionen Euro mit Betriebs- und Sicherheitstechnik nachgerüstet. Im Rahmen des Brandschutz- und Sicherheitskonzeptes führt das Amt für Verkehrsmanagement seit dem 2. Juni Arbeiten für die Betonsanierung sowie für die Energieversorgung und die Sicherheitseinrichtungen im Tunnel aus. Seitdem werden je nach Erfordernis Spurverengungen oder Einspurbetrieb eingerichtet. Um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, werden die Sperrungen verkehrsabhängig wie folgt angepasst: Montags bis Freitags von 6 bis15 Uhr stadtauswärts Einspurbetrieb; Montags bis Freitags von 10 bis 19 Uhr stadteinwärts Einspurbetrieb. An den Wochenenden und zu den übrigen Zeiten stehen in beiden Richtungen zwei Spuren zur Verfügung, jedoch mit verengten Fahrbahnen.

Die insgesamt rund 4,1 Millionen Euro teure Baumaßnahme wird im Oktober abgeschlossen sein. Anlass der Nachrüstung ist die notwendige Erfüllung neuer Sicherheitsanforderungen laut „Richtlinie für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln“ (RABT 2006) bedingt durch die großen Brandereignisse der vergangenen letzten Jahre. Dauer: 2. Juni bis 31. Oktober; die Kosten: 3,4 Millionen Euro.

Josef-Kardinal-Frings-Brücke:
Im Zuge der Erneuerung der Schrammborde (Randsteine) an der Josef- Kardinal-Frings Brücke werden seit Mitte Juni abschließend die Schutzplanken erneuert und Markierungsarbeiten vorgenommen. Zuerst wird stadteinwärts gearbeitet. Dafür ist die rechte Fahrspur seit 16. Juni, zwischen 10 Uhr und 20 Uhr für vier Wochen gesperrt. Anschließend erfolgen die Montagearbeiten in Fahrtrichtung stadtauswärts, wobei auch hier die rechte Fahrspur zwischen 7 Uhr und 14.30 Uhr für vier Wochen gesperrt wird.

Diese Arbeiten sind Teil der rund 5,5 Millionen Euro teuren Sanierung der Josef-Kardinal-Frings-Brücke. Im Mai 2004 wurde damit gestartet, und nach Abschluss im Oktober wird die Brücke für die Straßenbahnen der Rheinbahn erstmals in beide Richtungen befahrbar sein. Hierzu wurde der Stahlhohlkasten der Brücke verstärkt. Gleichzeitig wurden der Korrosionsschutz und die Schrammborde erneuert sowie die Fahrbahnübergangskonstruktionen überholt. Die Dauer der Arbeiten: 16. Juni bis 8. August; die Kosten: 510.000 Euro.

Nachricht vom 30.6.08 17:38

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