Onlineausgabe für Düsseldorf und Umgebung
Ausgabe:
Sonntag, 28. Februar 2021

Preis: 0,00 €

Partner Seiten


Freier Webkatalog
Kostenfreier Webkatalog und Artikelverzeichnis www.link4web.de

Party - Nightlife
Photographie-
Photographie


Webhosting
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Werbung 






 
Verbraucherinfos

Gaststätten bald ohne

RSS Feed www.info-lippstadt.de

Ab 1. Juli müssen Glimm-stängel auch in vielen Düs-seldorfer Kneipen aus bleiben Keine Jagd auf Raucher Zum 1. Juli 2008 heißt mit Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen und somit auch der Landeshaupt-stadt: In vielen Gaststätten darf nicht mehr geraucht werden. Der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) wird die Einhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes vom ersten Tag an kontrollieren und bei Verstößen Verwarngelder und Bußgelder verhängen. Raucher zahlen dann 20 Euro. Gastwirte, die Rauchen dulden, zahlen deutlich mehr, nämlich ab 100 Euro aufwärts. Die maximale Bußgeldhöhe beträgt 1.000 Euro.

"Der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) wird aber keine Jagd auf Raucher achen", betont Ordnungsdezernent Werner Leonhardt. Kontrollen rfolgen nach Beschwerden Beziehungsweise im Rahmen des Alltagsgeschäftes. Eine Karenzzeit hält Leonhardt für überflüssig, weil sie bereits im Gesetz enthalten ist. Das Nichtraucherschutzgesetz NRW ist bereits am 1. Januar 2008 in Kraft getreten, seitdem ist das Rauchen zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden verboten. Für Gaststätten gilt dies erst ab 1. Juli – somit hatten Gastwirte Zeit, sich auf das neue Gesetz und dieKonsequenzen einzustellen.

Leonhardt appelliert an die Raucher: "Leisten Sie sich nicht nur Zigaretten, sondern auch einen Taschenaschenbecher für die Kippen, wenn Sie auf der Straße rauchen. Nehmen Sie Rücksicht auf die Wohnbevölkerung, insbesondere auf deren Nachtruhe. Mit der Beachtung dieser einfachen Regeln schützen Sie auch den Wirt ihrer Stammkneipe, dem ihr Fehlverhalten sonst zugerechnet wird."

Hintergrund: Nichtraucherschutz
Das Nichtraucherschutzgesetz trat zum 1. Januar 2008 in Kraft. Das Rauchverbot gilt seitdem ausnahmslos für alle städtische Dienstgebäude und Einrichtungen. Für Erziehungs- und Bildungseinrichtungen wie Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe – also beispielsweise Kindergärten und Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen – gilt das Rauchverbot nach dem Willen des Gesetzgebers nicht nur im Gebäude, sondern auf dem gesamten Grundstück. Am Eingang werden entsprechende Schilder aufgestellt, die auf das Rauchverbot hinweisen. Alle noch vorhandenen Aschenbecher beispielsweise in Warteräumen oder Eingangsbereichen wurden entfernt.

Ab 1. Juli ist dann auch das Rauchen in vielen Gaststätten des Landes NRW verboten. Davon abweichend können in den Einrichtungen abgeschlossene Räume eingerichtet werden, in denen das Rauchen gestattet ist. Voraussetzung hierfür ist, dass eine ausreichende Anzahl von Räumen zur Verfügung steht und diese Räume ausdrücklich als Raucherräume gekennzeichnet werden.

Weitere Informationen zum Nichtraucherschutzgesetz NRW und der Gesetzestext im Internet unter:

www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.2/Gesetzgebung/Aktuell/Aktuelle_Gesetzgebungsverfahren/Nichtraucherschutzgesetz.jsp

Nachricht vom 20.6.08 19:24

Kommentare (0)
Werbung 

Stadtmagazin Version 1.4.4.0 | Lizenz N°: osmCitytipp | Copyright: Mateo & Mewis AG

 

Nachrichten von www.unser-duesseldorf.de

Speisekarten Online!

- Aus Gastronomie A-Z

Permanentlink  Restaurant -DEMO-  


Bild der Woche
Felix Sturm vs. Pe...
Felix Sturm hat sich erfolgreich im Ring zu...

Bild vergrößern!  Archiv!

Werbung

Ein Bild aus unserer Bildgalerie
 

Zufallsbild aus der Bildergalerie

  
Besuchen Sie unsere Bildergalerie mit einer großen Bildauswahl!

Bilderrätsel
Mitmachen & gewinnen!!