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Wasserspielplatz Eller: In die Sanierung fließen 367.000 Euro

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Start frei für die Sanierung des Wasserspielplatzes in Eller: Oberbürgermeister Dirk Elbers hat sich am Dienstag, 8. April, ein Bild vom Stand der Arbeiten gemacht. Gleichzeitig setzte er den ersten Baggerstich zum Auftakt der Erneuerung der Wasserleitung. Am Schlosspark Eller soll ein in fünf Teile gegliederter Wasserspielplatz entstehen, vier Teile umschließen einen zentralen Platz kleeblattförmig. Auch das dortige Toilettenund Technikgebäude wird erneuert werden und behindertengerecht ausgebaut. Für die Spielplatzsanierung sind insgesamt 367.000 Euro veranschlagt. 250.000 Euro fließen aus Mitteln des Masterplans Kinderspielplätze. In die Erneuerung des Toiletten- und Technikgebäudes werden zusätzlich 117.000 Euro investiert. "Der Masterplan Kinderspielplätze macht es möglich, dass die Anlagen in Düsseldorf bestens gepflegt sind und bleiben. Jedes Jahr werden 820.000 Euro in die Sanierung und den Neubau von Spielplätzen investiert. Vorrangiges Ziel ist es, ein attraktives Spielangebot mit hoher Aufenthaltsqualität nahe der Wohnorte von Familien zu erhalten oder zu schaffen", betonte Oberbürgermeister Dirk Elbers. Der Wasserspielplatz liegt nordwestlich des Schlossparks Eller und ist über die Heidelberger Straße erreichbar. Die Anlage ist in eine großzügige Wiese eingebettet und wird an drei Seiten durch Sträucher eingefasst. Sie war aber inzwischen in allen Teilen veraltet. Nun wird sie durch den Umbau heutigen Standards angepasst. Dazu wurden bereits sämtliche Bodenbeläge, Fundamente und alten Spielgeräte entfernt. Auch am Bau der fünf einzelnen Anlagenteile haben die Arbeiter erste Hand angelegt. Bis Ende des Monats wird eine große Mehrfachschaukel geliefert und montiert. Ihre Einfassungen sind schon erkennbar. Die Einfassung für eine große Wasserlandschaft ist ebenfalls bereits fertiggestellt. Dort wird ein großes Rinnensystem entstehen. Mit den Arbeiten am dritten Spielbereich, für Klettergeräte und Rutsche wurde ebenfalls begonnen.

Ein Blick in die Zukunft: Den optischen und funktionalen Mittelpunkt der gesamten Anlage wird ein zentraler Platz (Bereich 1) mit einem Sitzund Spielpodest mit farbigen Edelstahlmasten bilden. Von dort können vor allem Eltern, aber auch die Kinder das Geschehen in allen Spielbereichen überblicken. Der gesamte Platz wird gepflastert und ist weitgehend wetterfest. Die Haupterschließung des Platzes erfolgt auch künftig über das unmittelbare Umfeld des ehemaligen Wärterhauses. Dort wird auch künftig die Wassertechnik des Spielplatzes mit vielen Leitungsanschlüssen und Zeitschaltuhren untergebracht. Eine Mehrfachschaukel für Schulkinder stellt den Mittelpunkt eines Schaukelfeldes (2) dar. Der Fallschutz wird aus Perlkies angelegt. Das eigentliche Wasserspiel-Gebiet wird durch ein Rinnensystem mit Schiebern und Staustufen bestimmt. Dort können Kinder das Fließverhalten des Wassers erleben und beeinflussen. Die gepflasterten Rinnen werden über eine Schwengelpumpe gespeist. Das Wasser nimmt dem Gefälle folgend seinen Weg zum zentralen Platz. Das südliche Kleeblatt wird durch eine spinnenförmige Gerätekombination, dem Bereich Kletterspinne und Wasserspritzgeräte (3), die verschiedene Kletterangebote wie schräge Rampen, Seile und Netze sowie eine Rutsche beinhaltet. Da können die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. An der Nahtstelle zum zentralen Platz sind in Anlehnung an den alten Wasserspielplatz zwei Wasserspritzgeräte zur Abkühlung der Kinder in der heißen Jahreszeit vorgesehen. Der 4. Spielbereich beinhaltet den Klassiker unter den Wasserspielgeräten, die Matschanlage. In einer großen Sandfläche können die Kleinkinder nach Lust und Laune mit Hilfe verschiedener Edelstahlrinnen und Matschtischen sowie einer weiteren Schwengelpumpe spielen. Ergänzt wird der Kleinkinderspielbereich (5) durch eine Kleinkinderschaukel und Sitz- Bubbles, auf denen sich auch Eltern niederlassen können.

Die Spielbereiche sowie die Wasserpumpen sind weitgehend barrierefrei erreichbar. Sitzmöglichkeiten bestehen im zentralen Teil sowie an der Wassermatschanlage. Die vorhandene Bepflanzung aus Blütengehölzen und Bäumen wird in die Neuplanung integriert und dient auch weiterhin als äußere Grünkulisse. Die Spielgebiete werden an drei Stellen durch zusätzliche Weidensträucher gegliedert und durch kleine Verbindungspfade direkt miteinander verbunden. Die vorhandenen Blickachsen in Richtung Schlosspark werden im Rahmen der Umbauten noch verstärkt. Der Spielplatz ist rund 1.300 Quadratmeter groß. Die Kostenberechnung wurde vom beauftragten Planungsbüro Green aus Duisburg im Rahmen der Entwurfsplanung erstellt. Im Zuge der Umgestaltung des Spielplatzes wird auch die Steuerungstechnik für die Wasserspielgeräte komplett erneuert. Durch Zeitschaltuhren wird der Wasserverbrauch erheblich reduziert und auf die üblichen Betriebszeiten beschränkt. Die Mittel zur Sanierung des Technik- und Toilettenhauses stammen aus dem Etat der Bezirksvertretung 8 und des Amtes für Gebäudemanagement. Hintergrund: Masterplan Kinderspielplätze Mit dem Masterplan Kinderspielplätze sichert die Landeshauptstadt Düsseldorf in allen Stadtteilen ein Angebot an Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Rund zehn Millionen Euro wurden dazu in einem Fünfjahres-Programm bis 2009 investiert. Der Düsseldorfer Masterplan Kinderspielplätze ist fortgeführt worden. Der Rat der Stadt setzte damit ein deutliches Zeichen in Sachen Familienfreundlichkeit. Jährlich stehen gegenwärtig 820.000 Euro für den Masterplan Kinderspielplätze zur Verfügung.

Vorrangiges Ziel ist es, ein attraktives Spielangebot mit hoher Aufenthaltsqualität nahe zu den Wohnungen von Eltern zu erhalten oder zu schaffen. Im Rahmen des Programms wurden von 2004 bis 2013 insgesamt 96 Anlagen saniert. 2014 stehen oder standen Arbeiten an den folgenden Spielplätzen an:

􀂃 Hofgarten/Oederallee (BV 1)
􀂃 Schillerplatz (BV 2)
􀂃 Stahlwerkstraße (BV 3)
􀂃 Steffenstraße (BV 4)
􀂃 Am Angerfeld (BV 5)
􀂃 Wasserspielplatz Schlosspark Eller (BV 8)
􀂃 Waldspielplatz Benrather Forst/Paulsmühle (BV 9)
􀂃 Carl-Maria-Splett-Straße ( BV 10)

Zusätzlich zum Masterplan Kinderspielplätze werden weitere Projekte zum Beispiel aus Erschließungsmitteln im Zuge von Neubauprojekten oder aus Förderprogrammen gebaut:

􀂃 Spee'scher Graben (BV 1)
􀂃 Röpke Straße, Grafental (BV 2)
􀂃 Fährstraße (BV 3)
􀂃 Neersener Straße (BV 4)
􀂃 Fritz-Milster-Weg (BV 4)
􀂃 Klemensplatz (BV 5)
􀂃 Reitzensteinkaserne (BV 6)
􀂃 An der Piwipp (BV 6)
􀂃 Bolzplatz Osterfeldstraße (BV 6)

Nachricht vom 9.4.14 19:34

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