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Amt für Verbraucherschutz gibt Tipps zu Haltbarkeitsfristen

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Die Begriffe Mindesthaltbar-keitsdatum und Verbrauchs-datum auf verpackten Lebens-mitteln führen bei Verbrauch-ern häufig zu Verwechslung und Missverständnissen. Weil die Mitarbeiter im Amt für Verbraucherschutz häufig darauf angesprochen werden, haben sie dazu einige Tipps zusammengestellt. Das Verbrauchsdatum ist bei sehr leicht verderblichen Lebensmitteln, wie beispielsweise Hackfleisch, vorgeschrieben und sollte unbedingt beachtet werden. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums dürfen die Lebensmittel nicht mehr an den Kunden abgegeben werden. Diese Waren sind nach Ablauf des Verbrauchsdatums verdorben und können eine erhebliche Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen. Jeder Kunde sollte beim Einkauf unbedingt das Verbrauchsdatum prüfen. Für die Aufbewahrung zu Hause sollten leicht verderbliche Lebensmittel immer bei den auf der Verpackung angegebenen Temperaturen kühl gelagert und spätestens bis zum Verbrauchsdatum verzehrt werden.

Im Gegensatz zum Verbrauchsdatum ist das Mindesthaltbarkeitsdatum, beispielsweise auf Reis oder Nudeln, kein eindeutiges Verfallsdatum. Es handelt sich um eine empfohlene Ablauffrist. Deshalb darf das Produkt auch dann noch verkauft werden, wenn dieses Datum bereits überschritten ist. Die Verantwortung geht in diesem Falle vom Hersteller auf den Händler über. Der Verkäufer muss sich beim Verkauf von abgelaufenen Lebensmitteln durch Kontrollen ständig vom einwandfreien Zustand der Lebensmittel überzeugen. Damit der Kunde im Verkauf die abgelaufene Ware von den nicht abgelaufenen Produkten unterscheiden kann, sind diese Lebensmittel durch den Händler leicht erkennbar zu kennzeichnen.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt nur für ungeöffnete Verpackungen. Nach Anbruch einer Verpackung sollte das Produkt möglichst bald verbraucht werden. Im Übrigen gilt für die Einhaltung des Mindesthaltbarkeitsdatums, dass die angegebene Kühltemperatur bei der Lagerung beachtet werden muss, da die Einhaltung der Kühlkette die angegebenen Haltbarkeiten voraussetzt. Werden die Kühltemperaturen bei der Lagerung im Handel oder beim Konsumenten nicht erreicht, verkürzt sich die Haltbarkeit des Produktes.

Es gibt aber auch Erzeugnisse, für die kein Mindesthaltbarkeitsdatum und kein Verbrauchsdatum vorgeschrieben sind. Das sind zum Beispiel frisches Obst und Gemüse, Kartoffeln oder Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als zehn Prozent.

Abschließender Tipp der Mitarbeiter im Amt für Verbraucherschutz: Um zu vermeiden, dass Lebensmittel verderben, sollten Verbraucher nur die Mengen einkaufen, die auch sicher verzehrt werden können. Kleinere Lagermengen garantieren frische Produkte. Weitere Informationen zum Thema Haltbarkeitsfristen gibt es beim Amt für Verbraucherschutz unter Telefon 89-93242.

Nachricht vom 18.3.13 22:20

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