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Natur

Wildnis im Blumentopf

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Bienen, Hummeln und Schmetterlinge finden in sterilen Gärten mit exotischen Zuchtpflanzen kaum noch Nahrung. Denn diese Pflanzen sind zwar auf Schönheit gezüchtet, tragen aber oft nicht mehr genug Nektar in ihrem Blütenkelch. Sie können jedoch den Tieren ein üppiges Sommerbuffet präsentieren, indem Sie Wildblumen wie Natternkopf, Kornblume, Mohn, Ochsenzunge, wilde Malven oder Nachtkerze in Töpfe oder ins Beet pflanzen. Schmetterlinge freuen sich über Disteln und Brennesseln. Diese und andere so genannte „Unkräuter“ sind zudem auch Nahrung vieler Insektenlarven. Insekten nutzen auch Wildkräuter wie wilden Thymian oder wilden Oregano als „Tankstelle“. Selbst im 4. Stockwerk entdecken Bienen diese Nahrung.

Wenn Sie fachmännischen Rat benötigen: Der Öko- oder Naturgärtner schließt bei seiner Gartenplanung grundsätzlich die Bedürfnisse von Wildtieren mit ein. Werden auch Sie zum Ökogärtner und bieten den Wildtieren Unterschlupf durch Nistkästen, Insektenhotels oder Reisighaufen - statt mit Spritzmitteln gegen sie vorzugehen. Nistkästen und Insektenhotels können Sie übrigens einfach selber bauen. Generell gilt: Je wilder Ihr Garten oder Balkon ist, je mehr heimische Pflanzen und Gehölze Sie dort anpflanzen, desto mehr Wildtiere werden sich ansiedeln. Und im Herbst, nach dem Baum- bzw. Heckenschnitt gilt: Igel und Insekten lieben aufgeschichtete Reisig- und Laubhaufen als Winterquartier.

10 Wochen im Zeichen des Umweltschutzes: Wülfrather Stiftung SAVE ruft alle zum Mitmachen auf!

„Als Einzelner kann man doch sowieso nichts ändern“. Diesen Spruch konnten die Mitarbeiter der Wülfrather Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund irgendwann nicht mehr hören. Sie setzten sich wochenlang zusammen und recherchierten: Nach kleinen, einfach umsetzbaren Tipps, die die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen.

Ab dem 15.7. veröffentlicht die Stiftung Woche für Woche auf der ihrer Homepage www.save-wildlife.com

und auf Facebook den Umwelt-Tipp der Woche: Es geht um umweltfreundliche Ernährung, Reinigungsmittel und Kosmetika, Reisen, Papier, ethische Geldanlagen und Gärtnern für die Umwelt.

„Jeder hat es in der Hand, täglich neue Entscheidungen zu treffen“ meint die Biologin Dr. Maike Förster, die viele dieser Tipps gemeinsam mit dem SAVE-Team recherchiert hat. „Uns war wichtig, einfache Tipps zu finden, die jeder umsetzen kann, ohne auf Genuss und Komfort zu verzichten.“

SAVE hofft, möglichst viele Menschen mit der Aktion zum Mitmachen zu bewegen. Wenn alle in kleinen Schritten die Umwelt retten, wird sie jeden Tag ein bisschen besser. Das Ziel ist, gemeinsam eine intaktere und gesündere Umwelt zu schaffen, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und eine möglichst große Artenvielfalt zu erhalten. Wenn die Aktion gut ankommt, wird es eine Fortsetzung geben, wofür auch weitere Vorschläge herzlich willkommen sind!

Mehr Infos unter: http://www.save-wildlife.org/downloads/save_informs/Was_kann_ich_tun_2012.pdf

Nachricht vom 12.7.12 22:28

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