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Informationen über Gefahren im Rhein,in Kanälen und in Baggerseen

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Im Rhein ist das Schwimmen und Baden nicht grundsätzlich verboten. An vielen Stellen wie z.B. im Bereich von jeglichen Wasserbauwerken bzw. im Fahrwasser der Berufsschifffahrt oder in Fährlinien ist es jedoch ausdrücklich nicht erlaubt. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Die DLRG rät dringend davon ab, im Rhein zu schwimmen oder zu baden. Öffentliche Freibäder oder bewachte Badeseen sind die sichere Alternative. Besondere Gefahren: Die Berufsschifffahrt erzeugt starken Sog und Wellenschlag. An Kribben, Brückenpfeilern, Anlegern etc. bestehen ständig gefährliche Strömungsverhältnisse Besonders zwischen den Kribben entstehen gegenläufige Strömungen und Strudel, deren Sog auch geübte, erwachsene Schwimmer in die Fahrrinne ziehen kann – insbesondere wenn die Berufsschifffahrt vorbeifährt. Je niedriger der Wasserstand, desto stärker die Strömung. Fazit: Halten Sie sich fern!

Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand von Wasserbauwerken, Einmündungen usw. beträgt 100 Meter. Das Anschwimmen von Schiffen und Schifffahrtszeichen ist verboten. Bußgelder können verhängt werden.

Was ist zu tun, wenn man unfreiwillig in die Strömung gerät?
Ruhe bewahren!
Nicht versuchen, zum Ausgangspunkt (Decke, Fahrrad) zurückzukommen. Niemand schafft es, gegen die Strömung des Rheins (ca-5 - 8 km/h) anzuschwimmen.
Versuchen, an das nächstgelegene Ufer zu gelangen. Dabei die Strömung beachten
Schiffsverkehr auf sich aufmerksam machen. Die Schiffe können zwar nicht bremsen, aber per Funk können sie Polizei und DLRG benachrichtigen

Tipps für Retter:
Notruf absetzen (112), um Rettungsdienste zu alarmieren. Dabei möglichst genau den Standort angeben (z.B. Rheinkilometer)
Das eigene Können realistisch einschätzen und nicht blindlings ins Wasser springen. Niemandem ist gedient, wenn eine weitere Person gerettet werden muss. Wenn jemand schwimmend gerettet werden soll, am besten zunächst am Ufer entlang laufen, die treibende Person überholen und ihr dann entgegenschwimmen.
Kommen Sie zur DLRG und lassen Sie sich zur Rettungsschwimmerin / zum Rettungsschwimmer ausbilden. Das ist interessant und spannend, bezahlbar – und zahlt sich für Sie persönlich aus. Außerdem macht es Spaß und hat einen extrem hohen „Coolness-Faktor“.

Nachricht vom 1.6.12 00:02

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