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Schau-Time Kunstmesse Art.Fair 21 bringt dem Rheinland Gewinn

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Vom ersten Tag an steht das Barometer für die ART.FAIR 21 Aussteller auf Erfolg. „Die ART.FAIR 21 ist ein Gewinn für das Rheinland“ betont die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Angela Freimuth mehrfach und eröffnet mit diesen Worten am 28. Oktober zusammen mit Konstantin Neven DuMont (Vorstand M. DuMont Schauberg) die 7. Ausgabe der Messe für aktuelle Kunst. Die Vernissage wird den 8.000 Besuchern zu einem eindrucksvollen Erlebnis, denn: Künstler und ihre Galeristen geben auf der Kölner Kunstmesse für aktuelle Kunst wieder alles. In 62 teils spektakulär konzipierten Kojen lässt sich das mit Prominenz durchwebte Vernissagepublikum von Einzelausstellungen, Themenlandschaften, Länderschwerpunkten und Installationen zu intensivem Schauen, Diskutieren und Kaufen inspirieren. Die Eröffnungsparty bringt die Stimmung am Ende eines erfolgreichen Messetages zum Sieden. Dass das Geschäftemachen auch in ausgelassener Feierstimmung kein Ende nimmt, sehen die Messedirektoren Walter Gehlen und Andreas Lohaus als gutes Omen für die weiteren Messetage. Bis kommenden Sonntag, den 1. November präsentiert die ART.FAIR 21 eine spannende Übersichtsschau aktueller Kunst.

„Hier auf der ART.FAIR 21 kommen alle wichtigen Akteure – Galeristen, Künstler, Sammler, Kuratoren – zusammen, tauschen sich aus und versuchen gemeinsam erfolgreich zu sein“, beschreibt Walter Gehlen – Direktor der ART.FAIR 21 – das lebendige Bild nicht aufhörender Besucherströme, die durch die Hallen wandern. Hier wird bei Champagner diskutiert, vor der performativen Installation des Kölner Künstlers Stephan Kaluza geklatscht und in bisher zwei Messetagen kräftig gepunktet. So auch wieder bei Strychnin Gallery, deren umtriebige Direktorin Yasha Young auf der Eröffnungspressekonferenz ein brandneues Messeprojekt der ART.FAIR 21 vorstellt: „BLOOOM wird ab 2010 mit einer Gruppe junger, internationaler Kuratoren eine Plattform für neue Medien und Formen der Kunst schaffen, die sich aus der Kreativindustrie angefangen mit den darstellenden Künsten, Design, Architektur, Literatur, Film bis zur Werbung und Gameentwicklung rekrutiert“ erklärt die Galeristin und zukünftige Leiterin von BLOOOM. In diesem Jahr stellt Strychnin Gallery mit ihrem Programm einmal mehr den Erfolg junger Kunstpositionen unter Beweis. Die Galerie mit Sitz in Berlin, London und New York meldet für 35.000 EUR das Ölbild „Unicornus“ von Madeleine von Foerster als verkauft. Auch eine der detailreichen und liebevoll gestalteten Porzellanpuppen der russischen Künstlerin Marina Bychkova findet für 10.750 EUR ihren Käufer. Star am Stand bleibt David Hochbaum. Sein großformatiges Ölbild „Silent Beacon“ verlässt den Stand für 15.000 EUR. Zu spät kam Michael Breitkopf (Breiti), Gitarrist der Düsseldorfer Punkband DIE TOTEN HOSEN: Sein Favorit, die Mixed Media Arbeit mit Gelatin Silver Print von David Hochbaum, wurde ihm von einem Sammler vor der Nase weg geschnappt, so dass er nun bei Hochbaum eine Arbeit in Auftrag gibt. Bereits am ersten Messetag kann die Galerie Ralph Schriever zahlreiche Werke ihrer fünf präsentierten Künstler vermitteln. Darunter der chinesische Künstler Zhuang Hong Yi, dessen traditionell gearbeitetes großformatiges Bild aus Reispapier einen Kunstliebhaber für 16.000 EUR kurz nach Eröffnung zum Kauf anregt. Die parallel laufende Galerieausstellung mit Arbeiten von Kinki Texas wurde ebenfalls ausverkauft. Auch die Galerie Schmidla&Voss (Köln) hat Grund zur Freude. Sie verkaufte den Eyecatcher ihrer Koje, die neongrüne Keramik Skulptur von Urban Grünfelder, für 12.000 EUR.

Popkultur als Thema scheint sich leitmotivisch durch die Kunstmesse zu ziehen. Große Nachfrage erfährt am Stand der koreanischen Gallery2 eine imposante Serie aus vier lebensgroßen Einzelbildern, die schon 2008 entstand und Michael Jackson porträtiert. Noch ist unklar, ob die Werke zu je 5.000 EUR einzeln oder als Komplett abgegeben werden. Bei der Galerie Michael Schultz (Berlin│Seoul│Beijing) spinnt die Wand füllende 16-teilige Ölarbeit mit den Fingerprints „Peerless Beauty“ den Faden weiter. Die Serie des koreanischen Künstlers Zou Cao überblendet die Leinwandschönheit Angelina Jolie mit dem Abdruck seines Daumens. 16m2 Bild verlassen am zweiten Tag für 160.000 EUR die Messe und erfreuen einen Kunstkäufer aus dem Rheinland. Die Papiercollage „Dezember.Zwölf“ der jungen koreanischen Künstlerin SEO wird für 65.000 EUR veräußert. Ihre Arbeiten bespielen das neue art’otel in Köln, das Ende diesen Jahres im Rheinauhafen eröffnet wird. Auch Galerie von Braunbehrens aus München ist sehr erfolgreich mit mehreren verkauften Werken von Andy Denzler zu Preisen bis 22.000 EUR.

Dass die ART.FAIR 21 nach wie vor ein attraktiver Marktplatz für jede Preisklasse ist, zeigen unter anderem Verkaufsmeldungen der Galerie Hafenrichter aus Nürnberg. Neben zahlreichen Reservierungen einiger erstklassiger, hochpreisiger Popart Klassiker wie Julian Opie meldet Hafenrichter auch vier Arbeiten der jungen Malerin Katharina Dietlinger als verkauft. Wie in denn vergangenen Jahren zeigt sich Fotokunst erfolgreich bei der Kölner Art Galerie 7. 5.800 EUR spielt „Liguria“, als Auflage von drei Exemplaren von Georg Küttinger, der Galerie ein. Außerdem veräußert Dennis Thies am Stand zwei „Extreme Cuttings“ und auch von Sandra Schlipkoeter wird ein kleines Format für 1.200 EUR vermittelt.

Und wie ergeht es dem Länderschwerpunkt der niederländischen Galerien nach dem ersten Messetag? Der Gemeinschaftsstand der fünf Holländer weckt Kunstleidenschaft und wird vom Publikum viel beachtet. Die Galerien schreiben Neukontakte ins Messebuch und sind zufrieden. Besondere Aufmerksamkeit erweckt die provokative Wachsskulptur „Bare Dog“ von Maria Smits am Stand der Galerie new untitled aus Venlo. Und Galerie Wit aus Wagingen veräußert die Skulptur „Schattenhund“ des Künstlers Emile van der Kruk.

Gleich am Eröffnungstag setzt die ninegallery aus Gwangju 3000 EUR mit verschiedenen kleineren Plastiken von Sook-bin Kim und Woon-Hak Chung um und schaut zuversichtlich auf die kommenden Messetage. Das Regensburger Kunstkabinett freut sich ebenfalls über gleich zwei verkaufte Ölbilder von Sabina Niederkofler zu je 2.800 EUR. Und auch Klassiker wie ein Aquarell von Gotthard Graubner bei der Dresdener Galerie Döbele, wecken für 2.400 EUR erfolgreich die Kauflust. Mit der One Man Show von Ottmar Hörl schreibt die Galerie Maisenbacher aus Trier Schlagzeilen: "Joseph Beuys muß nach Köln!" – Mit diesem Ausruf entscheidet sich der Galerist und Repräsentant des Künstlers Ottmar Hörl in diesem Jahr für eine Solo-Präsentation auf der ART.FAIR 21 und wird belohnt: Sechs Beuys-Köpfe zu je 1.900 EUR sind verkauft und für den Messeauftritt nun schon Geschichte. Diese und andere Standkonzepte hätte auch Lenny Kravitz gern gesehen. In der Hoffnung auf einen privaten Besuch der ART.FAIR 21 wurde er schon am Eingang erkannt und umringt. Er unterbrach seine Kunstschau und kehrte lieber außerhalb der Öffnungszeiten wieder. Vorgesorgt hat in dieser Hinsicht als neuer Außenminister Guido Westerwelle. Die ART.FAIR 21 gehört traditionell zu den von ihm besuchten Kunstereignissen, die der Kunstliebhaber auch in diesem Jahr nicht auslassen wird.

Inspiriert durch das Motto art meets fashion endet der erste Messetag auf dem Laufsteg des 2. Cologne Catwalk. Zehn Designer aus Dänemark, Deutschland, Holland und Norwegen begeistern mit ihren aktuellen Kollektionen ein gespanntes Publikum aus Trendscouts und aufmerksamen Modeinteressierten. Ganz im Stil der internationalen Fashion Weeks wetteifern auch hier Modetrends bei den Damen und Herren der ersten Reihe um die Aufmerksamkeit. So glänzt die gut gefüllte ART.FAIR 21 Lounge an diesem Abend im Fashion Flair. Die präsentierte Haute Couture junger Fashionlables beweist viel Gefühl für Abstraktion und Körperformen. Ein Mix aus elegant funktionaler Alltagsmode und bildlich extravaganten Kreationen lösen beim Publikum Begeisterung aus. Die Brücke zur bildenden Kunst ist gebaut – die Wahlverwandtschaft der verschiedenen Genres hat sich offenbart.

Das Unternehmen der ART.FAIR 21 ist in vieler Hinsicht und ganz offensichtlich bestätigt: Die ART.FAIR 21 bringt dem Rheinland Gewinn!

Nachricht vom 31.10.09 12:31

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