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300.000 Sommerblumen kommen in die Beete

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Stadtgärtner arbeiten unter Hochdruck Gepflanzt werden 450 verschiedene Sorten und Arten Die Sommerblumen-pflanzung der Stadtgärtner läuft in diesen Tagen auf Hochtouren. 300.000 Pflanzen müssen in die Beete. Für die aktuelle Pflanzsaison stehen rund 450 Arten und Sorten von Sommerblumen in der Stadtgärtnerei bereit, um die Stadt mit bunten Blumenteppichen zu verschönern. "Blumenschmuck genießt in Düsseldorf einen hohen Stellenwert. Nicht nur in historischen Parkanlagen sind Wechselbeete zu finden, sondern auch auf Plätzen und Friedhöfen. Insgesamt werden über 9.000 Quadratmeter Wechselbeete alljährlich mit Sommerblumen bepflanzt", erklärt Gründezernentin Helga Stulgies.

Viele Beete wurden in den letzten Tagen schon fertig gestellt und erfreuen die Besucher durch ihr farbenfrohes Bild. In dieser Woche werden die Arbeiten abgeschlossen, zum Beispiel bestücken die Gärtner im Nordpark den Tanzring. "Wir variieren die Blütenpracht in jedem Jahr. Es werden neue Sorten ausgewählt und neue Pflanzkonzepte entwickelt, um den Besuchern der Düsseldorfer Parkanlagen immer wieder neue Blühaspekte zu bescheren", erläutert Gartenamtsleiter Manfred Krick. Die Hitliste der Pflanzen wird angeführt von 45.000 Eisbegonien (Semperflorens), 25.000 Studentenblumen (Tagetes), 30.000 Leberbalsam(Ageratum) 12.000 Ziersalbei (Salvia farinacea), 11.000 Zinnien, 5.600 Sonnenhut (Rudbeckia) und 3.000 Dahlien in 50 verschiedenen Sorten.

Der Schlosspark Benrath und der Nordpark bieten die größten Blumenbeete und stets eine beeindruckende Pflanzenzusammenstellung. Im Nordpark werden 4.000 Quadratmeter bepflanzt, 70.000 Blumen liefert dazu die Stadtgärtnerei in den Park. Der Kanalgarten an der Wasserachse ist ein bei den Besuchern sehr beliebtes Fotomotiv. Häufig kommen Brautpaare und lassen sich vor der Schmuckpflanzung fürs Familienalbum ablichten. Salvien, Ziertabak, Dahlien, Eisbegonien und Elfensporn Diascia) kombiniert mit Agasachen (mexikanischer Zierbrennessel), Blutweiderich und Lampenputzergras bilden eine sehr abwechslungsreiche und anspruchsvolle Pflanzung.

Im Tanzring sieht man unter anderem Löwenmäulchen, Strohblumen, Begonien, Dahlien, Lobelien und Salvien. Dazwischen zeigen Cassia (Gewürzstrauch), goldgelbe Blütenwolken bis in den Spätsommer. Versetzt dazu werden Plumbago (Bleiwurz) gesetzt.

Auch die im letzten Jahr neu angelegten Beete in der Rasenfläche vor dem Corneliusdenkmal und im Ehrenhof werden wieder bepflanzt. Diese Schmuckbeete sollen nach Möglichkeit dauerhaft erhalten bleiben, die Pflanzungen wurden von der Bevölkerung sehr gelobt. Im Ehrenhof werden die Wechselbeetflächen beidseitig entlang des Mittelweges zwischen Inselstraße und Tonhalle wieder mit 18.000 Pflanzen – Ipomoea batata (Süßkartoffeln), Neuseelandflachs (Phormium) und Eisbegonien – geschmückt. Sie sind so angeordnet, dass sie die strengen Formen der Museumsbauten aufgreifen. Entlang der Wege stehen zudem 20 große Lorbeerkugeln in Kübeln, die historischen Vorbildern nachempfunden sind. Die vier Schmuckbeete am Corneliusdenkmal werden wieder einen orange-weißen Blütenzauber bekommen. Tagetes, Verbenen, Canna, Zinnien, Salvien und Dahlien haben die Gärtner dafür ausgewählt.

Der Dahliengarten im Südpark ist bei den Besuchern sehr beliebt. Das liegt sicher auch daran, dass die Dahlie insgesamt eine Art Renaissance erlebt. Sie benötigt wohl sehr viel Pflege, dankt es aber mit wunderschöner Blütenvielfalt. In diesem Jahr werden im Dahliengarten insgesamt 32 verschiedene Sorten gepflanzt. Auch in den anderen Themengärten des Südparks wird es wieder zusätzlichen Blumenschmuck geben, der die dauerhafte Bepflanzung in Farb- und Blütenvielfalt bereichern wird.

Hintergrund: Vorbereitungen
Die Vorbereitungen für die anspruchsvollen Pflanzungen sind immer besonders zeitaufwändig. Die einzelnen Flächen wurden exakt eingemessen und abgesteckt, damit jede Sorte auch wirklich den für sie angedachten Raum in der Pflanzkomposition einnimmt.

Generell müssen die Mitarbeiter im Gartenamt jedes Jahr eine ganze Menge an Vorleistungen erbringen. So werden die Pflanzpläne durch die Betriebsleiter der jeweiligen Grünpflegebezirke bereits eineinhalb Jahre vor dem Pflanztermin vorbereitet. Anschließend werden die jeweiligen Sortimentsmengen ermittelt und wie Sämereien und Stecklinge beschafft. Dies geschieht durch die Stadtgärtnerei rechtzeitig im jeweiligen Vorjahr. Die ausgefallenen Pflanzkompositionen die für diesen Sommer erdacht wurden, waren wieder ein große Herausforderung und erforderten viel Geschick und Sorgfalt bei der Anzucht. Nun ist man stolz, dass alles wieder so gut funktioniert hat und die Pflanzen pünktlich wie immer für die einzelnen Betriebsstellen ausgeliefert werden konnten.

Nachricht vom 25.5.09 15:01

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